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Ulmer Familientag 2017

Flyer "Familientag 2017"

In Kooperation mit dem Lokalen B√ľndnis f√ľr Familie Ulm

Samstag, 14.10.2017

Teilnahmegeb√ľhr: ‚ā¨ 10,- pro Erwachsener
Eine Anmeldung zum Familientag ist erforderlich. Bitte teilen Sie uns mit, an welchem Workshop Sie teilnehmern möchten, da die Plätze begrenzt sind.

"Lasst uns miteinander ..." -  steht als Leitmotiv √ľber dem Ulmer Familientag 2017.
Sowohl im Vortrag von Prof. Dr. Sigrid Tsch√∂pe-Scheffler als auch in den anschlie√üenden Workshops liegt der Schwerpunkt auf Fragen der Erziehung, der Kommunikation und des Miteinanders in der Familie. Daneben gibt es ausreichend Raum f√ľr Diskussion und Austausch.

14.00 Uhr  Begr√ľ√üung und Er√∂ffnung
                 durch Oberb√ľrgermeister Gunter Czisch

14.15 Uhr  "F√ľnf S√§ulen der Erziehung"
                 Referentin: Prof. Dr. Sigrid Tsch√∂pe-Scheffler

Wer heute erzieht, findet andere Rahmenbedingungen vor als noch vor zwanzig oder drei√üig Jahren. Nicht nur Familien, sondern auch die Gesellschaftsstrukturen haben sich grundlegend ge√§ndert und insgesamt ist f√ľr M√ľtter und V√§ter, aber auch f√ľr p√§dagogische Fachkr√§fte ei erh√∂hter Erziehungs- und Lesitungsdruck entstanden, verbunden mit den Fragen: "Was ist eigentlich die richtige Erziehung?" "Wie verhalte ich mich in Krisen- und Konfliktsituationen?" und "Wo kann ich mir als Vater oder Mutter Unterst√ľtzung holen?" Erziehung ist immer wieder ein Ausbalancieren zwischen Bindung und Autonomie - des Kindes, aber auch der Erziehenden.
Die Referentin hat in ihrem Bestseller: "F√ľnf S√§ulen der Erziehung" dargestellt, was die Eckpfeiler einer guten Erziehung sein k√∂nnen. Sie wird dazu referieren und mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ins Gespr√§ch kommen.

15.45 Uhr  Pause - f√ľr Kaffee, Getr√§nke und selbstgebackenen Kuchen
                 sorgen die Sch√ľlerInnen der Pestalozzischule Ulm

16.15 Uhr  Workshops (jeweils 16.15 - 17.30 Uhr):

17F2500A  "Die Macht des Lobens - Brauchen Kinder Lob?"
Lob freut gro√üe und kleine Menschen. Und Erwachsene loben ihre Kinder gerne. Doch gerade bei Kindern kommt es darauf an, wie gelobt wird. Lobende Worte machen stolz und k√∂nnen ermutigen, unterst√ľtzen und anspornen, sich z.B. neuen Herausforderungen zu stellen. Falsch dosiertes oder falsch formuliertes Lob kann verunsichern und ver√§ngstigen. √úberm√§√üig und pauschal gelobte Kinder f√ľhlen sich nicht ernst genommen oder unter Druck gesetzt und f√ľrchten sich vor Entt√§uschungen. Lisa h√§ngt √§ngstlich am Kletterger√ľst und Papa ruft: "Suuuper! Das machst du gaaanz prima!", oder Finn malt ein Bild und alle loben ihn als "kleinen Picasso". Wir meinen es gut, aber wie loben wir Kinder richtig, so dass unsere ehrliche Anerkennung und Wertsch√§tzung ihnen gut tut und sie in ihrem Selbstvertrauen unterst√ľtzt?
Leitung: Claudia Schreiber, Elternberaterin f√ľr fr√ľhkindliche Entwicklung, Erzieherin
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17F2500B  "Kinder brauchen V√§ter"
Lange Zeit war die Mutter ausschlie√ülich f√ľr die Erziehung und Begleitung der Kinder von Bedeutung. M√§nner nehmen inzwischen verst√§rkt Elternzeit, sie nehmen teil am Aufwachsen der Kinder und √ľbernehmen Verantwortung. Es ist unbestritten, dass V√§ter f√ľr Ihre Kinder eine wichtige Rolle spielen k√∂nnen. Im Umgang mit den Kindern verhalten sich M√§nner und Frauen anders. Wo liegen die Unterschiede? Ist das gut und f√∂rderlich? Angesprochen wird dabei auch Hilfreiches f√ľr V√§ter und M√ľtter.
Leitung: Gerhard Kaiser-Tobner, Erzieher, Sexualp√§dagoge, Mitarbeiter der Beratungsstelle f√ľr Schwangerschaftsfragen/ Familienplanung
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17F2500C  "Verliebt, verlobt, verheiratet und dann?"
... dann f√§ngt der Beziehungsalltag an und stellt uns vor ungeahnte Herausforderungen. Gerade wenn wir glauben, alles im Griff zu haben, naht der n√§chste Konflikt. Wie gelingt es uns, in konstruktiver Weise mit Ver√§nderungen umzugehen? Wie erkennen wir die Entwicklungspotenziale f√ľr uns pers√∂nlich, unsere Beziehung und unsere Kinder? Der Workshop bietet Ihnen die M√∂glichkeit zu einer pers√∂nlichen Standortanalyse und zeigt Ihnen Wege auf, mit den unvermeidbaren Alltagskrisen l√∂sungsorientiert umzugehen.
Leitung: Elena Pfarr, Logotherapeutin
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17F2500D  "Wie wir wertsch√§tzende und authentische Gespr√§che f√ľhren und uns dabei besser verstehen"
Nicht selten ist die Kindererziehung auch ein Konfliktpunkt in der Partnerschaft. Jeder bringt seine Pr√§gung aus seiner Herkunftsfamilie mit. Muss man sich in allem einig werden? Was gibt es f√ľr Strategien, damit einen die Kinder nicht gegenseitig ausspielen? Wie k√∂nnen wir uns gegenseitig den R√ľcken st√§rken? Kann es f√ľr die Kinder auch ein Gewinn sein, wenn Papa und Mama in der Erziehung unterschiedlich sind?
Leitung: Uwe Meinhardt, Diplom-Pädagoge, Männer-Coach
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17F2500E  "Kinder und Medien"
Fernsehen, Computer, Spielekonsolen, Smartphones und Tablets
Kinder sind umgeben von einer Vielzahl an Ger√§ten. Doch der Umgang damit will gelernt sein. Deshalb ist es wichtig, dass Eltern informiert sind und so ihre Kinder Schritt f√ľr Schritt mit Medien vertraut machen k√∂nnen. Ab wann k√∂nnen Kinder Medien sinnvoll nutzen? Was hei√üt eigentlich Medienkompetenz? Welche Tipps gibt es, um auf die Mediennutzung von Kindern Einfluss zu nehmen? Diese und weitere Fragen rund um das Thema Medien k√∂nnen in diesem Workshop besprochen werden.
Leitung: Barbara M√ľnch, Medienp√§dagogin und Referentin des Landesmedienzentrums
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Bei Bedarf bieten wir eine Kinderbetreuung an. Da die Pl√§tze begrenzt sind, bitten wir um eine fr√ľhzeitige Anmeldung. Bitte teilen Sie uns bei der Anmeldung das Alter Ihres Kindes/ Ihrer Kinder mit. Geb√ľhr: ‚ā¨ 5,- pro Kind